Die Menschen hinter FANNY

3 Fragen – 3 Antworten

FANNY ist nicht nur unser neuer Name. Sie ist ein Gefühl, ein Kompass, eine Haltung. Und sie entsteht durch die Menschen, die jeden Tag daran arbeiten, sie zu erschaffen. Wir haben Gastgeber Frank, Sandra und Christoph drei Fragen gestellt – und ehrliche, warme und sehr persönliche Antworten bekommen. Aber lesen Sie am besten selbst:

1. Was hat dich als Koch und Gastgeber am meisten motiviert, den Schritt von der Krone zur FANNY zu gehen?

Frank: Unser Antrieb ist es, ein besonders tiefes Urlaubserlebnis zu schaffen – seit Beginn unseres Weges. Die Übernahme unseres 255-jährigen Traditionswirtshauses Krone entwickelte sich über viele Jahre mit dem Schwerpunkt regionaler, saisonaler Kräuterküche.

Diese aromatische Küchenphilosophie soll die Wertschätzung unserer heimischen Lebensmittel im Sinne von Slow Food widerspiegeln. Sie ist ehrlich, geerdet, klar und handwerklich – inspiriert von den Gewürzen der Welt. Genau diese qualitative Linie hat uns schließlich die Aufnahme als kleinstes Mitglied der Allgäu Top-Hotels ermöglicht.

Nach der Covid-Pandemie haben wir bewusst einen neuen Weg eingeschlagen: hin zu einem Gesundheits- und Naturlandhaus, das Bewegung, Ernährung und Natur verbindet. Dabei schließt sich für mich der Kreis. Die Geschichte meiner Oma Franziska – FANNY – verbindet unseren landwirtschaftlichen Ursprung mit der Vision eines modernen Rückzugsortes auf eine Weise, die mich bis heute berührt. Für mich steht sie symbolisch für die „Kraftquelle FANNY – Gesundheits- und Wellnesshotel“.

Mit der kommenden Eröffnung möchten wir Urlaub 3.0 schaffen: einen Lieblingsplatz mit sinnstiftendem Mehrwert. Einen Ort, an dem Natur, Aktivität und Kulinarik zusammenfinden. Wir wollen natürlichen Genuss erlebbar und Gesundheit greifbar machen.

Das zeigen wir auch in den neuen Räumen: Wohnbereiche im heimeligen Boutique-Stil, viele kuschelige Spa-Zonen und als besonderes Highlight unser neues Glasrestaurant mit Kochstudio „Xaver“ – benannt nach Fannys Bruder. Dort geben wir wöchentlich Impulse und Tipps weiter: wie gesunde Küche schmeckt, wirkt und inspiriert. Mir ist es wichtig, Wissen zu teilen – Menschen zu sensibilisieren, offener und freier im Denken gegenüber Essen zu werden.

2. Du bist die nächste Generation im Haus. Was bedeutet dir FANNY und was möchtest du mit deinem Blick in die Zukunft einbringen?

Christoph: Für​‍​‌‍​‍‌ mich ist FANNY weit mehr als ein Hotel – es ist ein Ort der Regeneration, der Achtsamkeit und des bewussten Lebens. Hier verschmelzen Fasten, Bewegung, Ernährung und Entspannung zu einem ganzheitlichen Weg hin zu mehr Balance und Lebensfreude.

Ich freue mich darauf, meinen Beitrag zu leisten und das Haus in die Zukunft zu führen. Ich möchte vieles bewahren, was in der Vergangenheit entstanden ist – die besondere Atmosphäre, die Nähe zur Natur und unser herzliches Miteinander. Aber auch neue Impulse setzen: Angebote, die begeistern, Begegnungen, die bereichern und Räume, in denen Menschen sich einfach gut und angenommen ​‍​‌‍​‍‌fühlen.

3. FANNY steht für Balance. Was verstehst du darunter und was möchtest du Gästen persönlich mitgeben – sei es durch Yoga, Achtsamkeit oder deine Rolle als Gastgeberin?

Sandra: Mit der neuen FANNY möchten wir einen Ort schaffen, der Herz und Seele berührt – ein Refugium für alle, die sich nach Ruhe, Leichtigkeit und neuer Lebensenergie sehnen. Hier darf der Mensch einfach sein – fern vom Lärm des Alltags, umgeben von Natur, Stille und Wärme. In der FANNY soll jeder Gast spüren, wie gut es tut, loszulassen, durchzuatmen und wieder zu sich selbst zu finden.

Mit liebevoll zubereiteter, gesunder Küche, viel Bewegung an der frischen Luft, wohltuendem Basenfasten und sanftem Yoga finden Gäste Raum für Regeneration und neue Lebenskraft. Schritt für Schritt darf die Energie zurückkehren – bis man sich wieder leicht, klar und lebendig fühlt.

Ich wünsche mir, dass jeder Gast unsere FANNY mit einem Lächeln im Herzen verlässt – erfüllt von innerer Ruhe, gestärkt von neuer Energie, inspiriert, das Erlebte in den Alltag mitzunehmen. Die Kraftquelle FANNY soll ein Ort sein, an den man gern zurückkehrt. Ein Ort, an dem man auftankt, loslässt und spürt: Hier finde ich zu mir. Hier darf ich Kraft schöpfen – und das immer wieder.

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