Tief verwurzelt im Allgäu, Geprägt von Menschen, Arbeit und Natur. Fanny erzählt von dem, was war und was kommt.
Die Namensgeberin
Uroma Fanny


Manche Geschichten wollen weitergehen. FANNY war mehr als unsere Urgroßmutter. Sie war Gastgeberin mit Herz und Gespür für das, was heute wieder zählt: das echte Leben. FANNY steht für Generationen, die hier gelebt und Gastgeber aus Überzeugung waren. Für einen Ort, der sich verändert hat, ohne sich zu verlieren. Altes bewahren, Neues zulassen. Ein Hotel für Natur, Genuss, Lebensfreude, Wellness und Entspannung. Für Balance, oder einfacher gesagt: zum präsent sein.
Von der Krone zur Fanny
Was heute FANNY ist, begann vor über 250 Jahren. Mit einem Wirtshaus mitten im Dorf Maierhöfen im Allgäu. Ein Ort, an dem gearbeitet, gegessen, getrunken und diskutiert wurde. Wer nicht auf dem Feld oder im Stall war, saß im Wirtshaus. Gastgeber gab es hier schon, bevor 1811 die Kirche gebaut wurde. Direkt im Ortskern entstand eine kleine Landwirtschaft mit Kühen, Ziegen, Schweinen und Pferden. Im 19. Jahrhundert brachte die Milchwirtschaft neuen Aufschwung. Erste Fremdenzimmer entstanden, Vereine trafen sich, Gäste kamen. Die damalige Krone wuchs langsam und stetig.
Vom Bauernhof zur einfachen Wirtschaft, später zum familiengeführten Naturlandhaus. Immer verbunden mit der Region. Die Kapper’s Alpe wird bis heute bewirtschaftet. Mit Uroma Fanny kam Herz ins Haus. Sie heiratete Hans Übelhör, den Urgroßvater des heutigen Gastgebers Frank Übelhör, und legte damit den Grundstein für die Gastgebergeschichte der Familie. Der Hof war ihr Mittelpunkt. Viehscheid, Stammtische und der Sonntagsbraten gehörten dazu. Das Gasthaus war immer ein Ort des Miteinanders. Diese Haltung prägt FANNY bis heute.
Die Vergangheit ist Geschichte. Die Zukunft ein Geheimnis. Und die Gegenwart ein Geschenk.
Fanny beginnt mit uns. Acht Generationen aus Überzeugung. Mit Tradition und einer Vision.
Gastgeber

Die Menschen machen FANNY zu etwas Besonderem. Das beginnt bei Gastgeberfamilie Übelhör. Sandra und Frank führen das Haus gemeinsam mit Sohn Christoph. Sie leben vor, was sie weitergeben möchten: Nähe zur Natur, echten Genuss, Bewegung und den Mut, immer wieder neu zu beginnen. Mit Erfahrung, Feingefühl und Präsenz sind sie für Gäste wie Mitarbeiter:innen da. Zusammen sind sie mehr als Gastgeber: Sie sind Begleiter auf Ihrem individuellen Weg zur Balance.






























